Netzwerk












 
 

Strukturierte Verkabelung
Elektro Gassner bietet Ihnen eine Verkabelung nach der Europäischen Norm EN50173.
Diese Norm ermöglicht ein anwendungsunabhängiges, universell einsetzbares Netzwerk - Verkabelungssystem das aktuelle Produkte unterstützt und eine Basis für zukünftige Produktentwicklung bildet.


Unterschieden wird hierbei zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung.

Primärverkabelung
Als Primärverkabelung wird die Verbindung zwischen einem Standortverteiler und den Gebäudeverteilern bezeichnet. Diese erfolgt zumeist durch Glasfaserkabel.

Sekundärverkabelung
Ist die Verkabelung zwischen Gebäudeverteiler und den einzelnen Etagenverteilern. Auch diese besteht aus Glasfaserkabeln.

Tertiärverkabelung
Die Tertiärverkabelung (auch Horizontalverkabelung genannt) ist die Verbindung zwischen Etagenverteiler und den Informationstechnischen Anschlüssen. Hierfür werden entweder Twisted-Pair-Kupferkabel (CAT5) oder in zunehmenden Maße auch Glasfaserkabel verwendet.

Kabelarten
Glasfaserkabel (Lichtwellenleiter)
Ein Lichtwellenleiter besteht aus einem Kern (Silizium, Quarz oder Plastik), in welchem sich die optischen Wellen ausbreiten, dem LWL-Mantel (gleiches Material wie Kern) der die optischen Wellen im Kern hält und einer Schutzverkleidung aus Plastik, die der Faser einen mechanischen Schutz bietet.
Der Vorteil eines Glasfaserkabels gegenüber anderen Übertragungsmedien liegt vor allem in der höheren Übertragungsleistung, der geringeren Dämpfung, der Störsicherheit gegen elektromagnetische Einflüsse und der Korrosionsresistenz.

Kupferkabel
Hier kommen neben Koaxialkabeln vor allem Twisted-Pair-Kabel zum Einsatz. Diese sind nach internationalen Richtlinien genormt. Am gebräuchlichsten sind Kabel der Kategorie5 (CAT5) - geeignet für LANs (Lokal Area Networks) bei einer Übertragungsrate bis 100 Mbps und Entfernungen bis 100m.



Elektro Gassner berät Sie gerne bei der Netzwerkverkabelung von Gebäuden.
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